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NSC 2015: Woche 7 – Monetarisierung Teil 1 – Einnahmen durch abspringende Website-Besucher

Nischenseiten Challenge 2015
Verfasst von Vincent

In der sechsten Woche der Nischenseiten-Challenge 2015 habe ich mir einen Überblick der aktuellen Rankings und Besucherzahlen verschafft, um Erkenntnisse für weitere Maßnahmen schließen zu können. Für diese Woche stand nun die Umsetzung von Einnahmequellen an der Reihe. Ein mächtiges Plugin kommt zum Einsatz, aufgrund dessen sich sogar durch abspringende Besucher Einnahmen erzielen lassen.

Neben den bereits erwähnten Produktvorstellungen auf meiner Nischenseite zum Thema Waschbeckenunterschrank und dem damit zum Einsatz kommenden kostenlosen Review-Plugin kam in dieser Woche eine für mich erstaunlich gut funktionierende Methode zum Einsatz, sogar mit abspringenden Besuchern Einnahmen zu generieren.

Im folgenden möchte ich nun kurz erläutern, wie mir dies möglich ist und welches Plugin ich dafür zu Hilfe nehme.

Enorme Einnahmen-Steigerung durch abspringende Besucher

Da ich mittlerweile mehrere gut besuchte Nischenwebsites am Laufen habe, kam mir irgendwann die Frage auf:

„Warum die abspringenden Besucher meiner Nischenseite gehen lassen, ohne sie vorher noch einmal auf Produkte oder eine relevante Seite gezielt hinzuweisen?!“

Klar, ist es möglich dies mit Hilfe von Popups umzusetzen. Jeder weiß aber, dass diese nicht sehr beliebt bei Usern und auch Google sind. Es gibt hierfür allerdings eine bessere Methode, nämlich die Verwendung eines Plugins. Eines dieser beiden ist das Plugin BounceBooster, welches im Vergleich allerdings deutlich teurer ist als das Rebounce Plugin. Den Umgang mit dem Plugin möchte ich nun kurz erläutern.

Rebounce Plugin – was macht es und warum setze ich es auf meiner Nischenseite ein?

Wie der Name des Plugins schon andeutet, werden ganz einfach gesagt die abspringenden Besucher, die auf den „Zurück-Pfeil“ im Browser klicken, auf eine gewählte Website geleitet, wodurch sich vor dem Absprung der Besucher in die weite Welt von Google zusätzlich Einnahmen generieren lassen.

Dieses Plugin ist genauso wie andere Plugins für WordPress mit wenigen Klicks zu installieren. Man braucht sich eigentlich jediglich Gedanken darüber zu machen, auf welche Seite der User geleitet werden soll. Sehr gut beschrieben wird dies von dem Entwickler des Plugins hier.

In dem Affiliatetheme ist eine Bounce-Funktion beispielsweise schon enthalten. Der Nachteil ist allerdings, dass man dort nur eine einzige Website hinterlegen kann. Mit dem Rebounce-Plugin ist es möglich individuell für jede Unterseite eine eigene Rebounce-Seite anzugeben, was einen enormen Vorteil hat: So kann eine Zielgruppe je nach Suchanfragen deutlicher angesprochen werden.

Auch bei meiner diesjährigen Nischenseite bei der NSC 2015 ist dies der Fall. Ich kann einen Besucher, der z.B. über das Keyword „Waschbeckenunterschrank 60 cm“ kommt gezielter weiterleiten. Da meine Seite momentan nur über das Amazon-Partnerprogramm monetarisiert wird, kann ich eine Rebounce-Weiterleitung entsprechend zu der Amazon-Ergebnisseite mit demselben Suchbegriff einstellen.

Als grundlegende Bounce-Weiterleitung reicht zwar eine Amazon-Unterseite mit Suchergebnissen zu „Waschbeckenunterschrank“. Dies wäre allerdings sehr allgemein und einen Besucher mit spezifischerem Keyword auf diese zu leiten wäre nicht sinnvoll, da dieser dort erneut suchen und Filteroptionen eingeben müsste.

Aufgrund von Praxis-Erfahrungen habe ich für mich feststellen können, dass die Weiterleitung auf eine Amazon-Ergebnisseite am besten konvertiert. Das mag an der starken Präsenz von Amazon liegen. Ein Vorteil liegt zusätzlich an den gespeicherten Cookies und dem Warenkorb von Amazon.

Ich will nicht sagen (wie oft schon gelesen), dass sich meine Einnahmen dadurch um 70% gesteigert haben (das weiß ich nämlich ehrlich gesagt nicht genau). Aber die Warenkörbe sind deutlich angestiegen. Ebenso werden mehr Produkte gekauft, die zwar zu den Angeboten auf meinen Nischenseiten passen, allerdings dort nicht direkt angeboten werden (z.B. ähnliche Produkte, Zubehör, Garantien, etc.)

Es gibt auch noch weitere Möglichkeiten das Rebounce Plugin einzusetzen, je nach Nische auch eine Weiterleitung zu der Angebotsseite des Partnerprogramms oder auch auf eine benutzerdefinierte Google Suche zu setzen. Die benutzerdefinierte Google-Suche hat nach meinen Erfahrungen allerdings keine Erfolge aufweisen können. Aber ein Test ist es bestimmt mal wieder Wert 😉

Wann lohnt sich der Einsatz des Rebounce Plugins?

Grundsätzlich kann man sagen jederzeit. Starke Ausmaße und Steigerungen der Einnahmen machen sich allerdings erst spürbar bemerkbar, sobald genügend Traffic auf die Nischenseite kommt (eigentlich logisch, oder?!).

Fazit, Test & Angebot

Als ich das Rebounce Plugin zum ersten Mal auf einer bereits gut konvertierenden Nischenseite getestet habe, war ich schon erstaunt, wie sich meine Einnahmen vervielfacht haben. Insgesamt bin ich auf jeden Fall von dem Rebounce Plugin überzeugt und werde es weiterhin auf Nischenseiten nutzen. Auch der Preis ist gerechtfertigt.

Mit einer Ausgabe von 49 Euro für die Standard-Variante (für bis zu 10 Domains), 89 Euro für die Pro-Lizenz (für bis zu 25 Domains) und 149 Euro für die Ultimate-Lizenz (unlimitierte Domainanzahl) lohnt sich die Investition auf jeden Fall.

Ich persönlich habe mir damals die Pro-Lizenz gekauft und mein Limit der 25 Domains ist noch nicht aufgebraucht 😉 Da muss natürlich jeder selber entscheiden, wie viele Domains vorhanden oder in Planung sind.

Eine detailiertere Beschreibung und wie ich dieses Plugin in der Praxis bereits intensiv nutze, kannst Du in meinem separaten Artikel nachlesen.

Für diejenigen, die sich das Rebounce Plugin anschauen möchten , geht es hier direkt zum Angebot der Standard-Lizenz*.

Zeitaufwand / Einnahmen & Ausgaben (nach Woche 7)

[av_table purpose=’tabular‘ caption=“ responsive_styling=’avia_responsive_table‘] [av_row row_style=’avia-heading-row‘][av_cell col_style=“]Zeitaufwand[/av_cell][av_cell col_style=“]Ausgaben[/av_cell][av_cell col_style=“]Einnahmen[/av_cell][av_cell col_style=’avia-highlight-col‘]Gewinn (Stand 24.04.15)[/av_cell][/av_row] [av_row row_style=“][av_cell col_style=“]31 Stunden[/av_cell][/av_cell][av_cell col_style=“]88,95 Euro[/av_cell][av_cell col_style=“]24,43 Euro [/av_cell][av_cell col_style=’avia-highlight-col‘]– 64,52 Euro[/av_cell][/av_row] [/av_table]

Diese Woche gab es keine weiteren Einnahmen. Der Stand von -64,52 Euro bleibt unverändert.

Fazit & Ausblick auf Woche 8

Mit dem Rebounce Plugin habe ich eine sehr gute Monetarisierungsmaßnahme für meine neue Nischenseite ins Spiel gebracht. Dieses Plugin zusammen mit dem WP Product Review sollten nun für weitere Sales über Amazon sorgen. Auch in der 8 und 9 Woche plane ich eine weitere Monetarisierungsmaßnahme einzubauen. Darüber werde ich entsprechend berichten, warum ich diese für gut halte und was ich mir davon erhoffe.

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Vincent

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